Maschinenstundensätze – kostenfreies Excel-Tool

Maschinenstundensätze – kostenfreies Excel-Tool

Passt Ihre Kalkulation noch zu Ihrer Leistung? So gelangen Sie Schritt für Schritt zu richtigen Maschinenstundensätzen. Nutzen Sie unser kostenfreies Excel-Tool mit zugehöriger PDF-Anleitung zur Berechnung Ihrer Maschinenstundensätze.

Download kostenfreies Excel-Tool Maschinenstundensätze

downloadMaschinenstundensätze – kostenfreies Excel-Tool für die Ermittlung von Stundensätzen für Maschinen und Maschinenbediener im Maschinenbau, Anlagenbau, Automatisierungstechnik, Prototypenbau, Werkzeugbau

Maschinenstundensätze sind die Grundlage für eine sichere Kalkulation. Weil es Sicherheit gibt, mit systematisch ermittelten Kalkulationswerten zu arbeiten. Zudem ermöglicht dies Verbesserungen. Durch die Produktkalkulation erkennt man die Kostentreiber in den Artikelpreisen. Danach kann man notwendige Optimierungen gezielt angehen. Unser kostenfreies Excel-Tool unterstützt Sie bei der Berechnung Ihrer Maschinenstundensätze.

> Download des Kalkulationstools als Excel-Datei

> Download der Kalkulationsanleitung als PDF

Produzierende Unternehmen profitieren von richtigen Maschinenstundensätzen. Denn dies ist die Basis für jede solide Artikelkalkulation.

Sie haben in neue Maschinen investiert. Dadurch erreichen Sie kürzere Rüst- und Bearbeitungszeiten. Dennoch arbeiten Sie nun mit höheren Kosten? Um neue Mitarbeiter zu gewinnen, mussten Sie höhere Stundenlöhne akzeptieren? Oder Ihr Mitbewerber setzt Sie durch günstige Preise unter Druck?

Ständig finden Veränderungen statt, die sich auf die Kosten auswirken. Der Maschinenstundensatz wird in der Artikelkalkulation zwar berücksichtigt, aber selten aufgrund der aktuellen Kosten konkret berechnet.

Reagiert Ihr Kunde zögerlich auf Ihre Angebotskalkulationen oder stockt der Auftragseingang für verschiedene Leistungen oder Produkte, so kann es an den Preisen und der Berechnungsgrundlage in der Kalkulation liegen.

Wer mit systematisch ermittelten Kalkulationswerten arbeitet, erkennt die Kostentreiber in seinen Produktpreisen. Das sind wichtige Informationen, um die notwendigen Verbesserungsmöglichkeiten gezielt anzugehen. Wer in Auftragsverhandlungen seine Preisuntergrenze genau kennt, kann Verluste vermeiden. Dies ist wichtig, wenn das Geschäft gut oder schwach läuft. Es zahlt sich aus, die einzelnen Arbeitsgänge oder Produkte auf den Prüfplan zu stellen.

Nutzen Sie alle Kalkulationsdaten für eine richtige Produktkalkulation, insbesondere Maschinenstundensätze. Unser kostenfreies Excel-Tool für Maschinenstundensätze unterstützt Sie. Dadurch gewinnen Sie dauerhaft bessere Aufträge.

Ist Ihr Unternehmen hochautomatisiert? Sind die Kosten für den Einsatz der Maschinen, Anlagen und Fachkräfte die entscheidenden Faktoren in Ihrer Angebotskalkulation? Der Angebotspreis Ihrer Leistung oder Ihres Produktes darf dann kein purer Schätzwert sein. Die notwendige Kostendeckung und der Ergebnisbeitrag jeder einzelnen Leistung müssen erreichbar sein.

Ein zu hoher Schätzpreis, und das Angebot wird verloren oder der Kunde wandert vielleicht ganz ab. Ein zu geringer Preis und die Leistung deckt nicht die tatsächlichen Kosten. Schätzen anstelle fundiert Kalkulieren schadet dem Unternehmen.

Maschinenstundensätze für den Einschichtbetrieb oder den Mehrschichtbetrieb ermitteln

In der Führungsaufgabe wollen Sie konsequent handeln können. Dazu benötigen Sie vor allem Transparenz und Informationen. Wenn Sie sich mit Ihrem echten Kalkulationsatz am Markt messen, erhalten Sie Informationen für wichtige Rückschlüsse. Ist die Anlagennutzung im Einschichtbetrieb ausreichend, um wettbewerbsfähig zu sein? Welche Verbesserungen können Sie mit permanenten Überstunden tatsächlich erreichen? Ist es zielführender, in 1,5 oder in 2 Schichten zu arbeiten?

Der Maschinenstundensatz und die Kostentreiber in den Kalkulationssätzen

In der Artikelkalkulation spielen neben der Anlagennutzung auch die Energiekosten, die Werkzeuge und die Instandhaltung der Anlage eine Rolle. Erkennen Sie auch direkt, wie Ihr Geschäftsmodell und die Strukturen in Ihre Kalkulation einfließen? Die Arbeitsvorbereitung oder die Kosten für Verwaltung und Vertrieb sind oft die entscheidenden Treiber in den Kalkulationssätzen. Wer diese Informationen hat und die Werte detailliert nutzen kann, hat letztlich auch die notwendigen Ansatzpunkte, um dauerhaft mehr und bessere kalkulierte Aufträge zu gewinnen.

Halten Sie in der Kalkulation Schritt mit den Lösungen zur Produktivitätssteigerung?

In der Fertigung profitieren viele Betriebe von der Leistungsfähigkeit des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Hochgeschwindigkeitsbearbeitung ermöglicht immer kürzere Bearbeitungszeiten. Die Schnittstellen in der Steuerung bieten einen stärkeren Automatisierungsgrad. Das Messen wird durch die automatisierte Überprüfung der Lage der Teile optimiert. In den Nebenzeiten wie Einstellen, Werkzeugwechsel oder Beladen werden ständig Verbesserungen realisiert.

Dies trifft für Bearbeitungszentren, Bohr-, Fräs- und Drehmaschinen ebenso zu wie für Schleifmaschinen, Umform- und Blechbearbeitungsmaschinen, aber auch für Sägen, Trennen und andere Bearbeitungsformen. Einsparungen werden nicht nur im Bereich von Sekunden, sondern von Zehntelsekunden verfolgt. Treffen in der gelebten Fertigung und der praktizierten Kalkulation zwei Welten aufeinander? Halten die Lösungen in der Kalkulation der Angebotspreise diesem hohen technischen Anspruch stand oder werden in Ihrer Kalkulation immer noch Schätzwerte als Stundensatz berücksichtigt?

Gehen Sie in der Artikelkalkulation systematisch vor. Dadurch reduzieren Sie Ihren Zeitaufwand. Wenn Sie aktuelle Maschinenstundensätze nutzen, verbessern Sie Ihre Artikelkalkulation. Zum Beispiel durch unser kostenfreies Excel-Tool für Maschinenstundensätze.

Das Kalkulationstool von Duhatschek + Winkler führt Sie systematisch in der Eingabe der relevanten Daten. Die erwartete effektive Maschinenlaufzeit ist der erste relevante Wert. Sie können Standzeiten berücksichtigen, die durch Urlaub, Krankheit oder Instandhaltung bedingt sind. Die Laufzeiten ergeben sich aufgrund des gewählten Schichtmodells.

Die einsatzbezogenen Kosten errechnen sich parametrisiert für den Energieverbrauch, die Werkzeuge, die Verbrauchs- oder Schmierstoffe sowie die Instandhaltung.

Maschinen und Anlagen verursachen Fixkosten, insbesondere für Versicherung, Leasing, Abschreibung und den Zinsaufwand aus der Finanzierung, die durch Eingabefelder berücksichtigt sind.

Der Kostensatz eines Anlagenbedieners oder des Personalpools für die Anlagengruppe kann bereits bei der Maschine berücksichtigt werden. Die tatsächlichen Lohnkosten werden als Jahreswert ermittelt. Überstunden und Zulagen können berücksichtigt werden. Aufgrund des Schichtmodells oder der durchschnittlichen Überstunden sowie der Abwesenheit durch Krankheit, Urlaub oder Sonstiges errechnet sich die zur Leistung einsetzbare Arbeitszeit. Es werden Stundensätze für direkte Lohnkosten aufgrund der tatsächlichen Leistungsstunden ermittelt. Der Teuerungsfaktor zeigt, wie sich die direkten Lohnkosten pro Stunde aufgrund der Abwesenheiten erhöhen.

Die Maschine oder Anlage nutzt die betrieblichen Strukturen und wird daher mit Kostensätzen für den allgemeinen Betrieb, für nicht direkt kalkulierte Anlagen und für die Verwaltung, die Auftragsbearbeitung und den Vertrieb belastet. Diese Umlagen beziehen sich auf die effektiven Laufzeiten und sind parametrisiert. So wird der Nutzer des Tools systematisch geführt und der Zeitaufwand für die Ermittlung der Werte wird geringgehalten.

Wie kann man die Preisuntergrenze eines Produktes kalkulieren und was ist der Rahmenauftrag mit einem Kunden wert?

Bei der herkömmlichen Berechnung der Maschinen-Stundensätzen wird undifferenziert ein einziger Wert ermittelt. Jedoch stellt sich der Anwender in der Praxis tiefer gehende Fragen. Ist es zum Beispiel vertretbar Aufträge anzunehmen, die nicht einmal die laufzeitbezogenen Kosten der Maschine decken? Sollen jedoch nicht zumindest alle Kosten gedeckt sein, die zu einem Zahlungsabfluss führen? Kann man dauerhaft auf die Deckung von Fixkosten und Gewinn verzichten?

Hier finden Sie das Kalkulationstool und die Systematik der deckungsbeitragsorientierten Kalkulation. Es bietet Vorteile, weil es ermöglicht, differenzierte Stundensätze zu berechnen. Dadurch erhalten Sie Antworten auf diese Fragestellungen für die Praxis.

Oft fordern die Großkunden, dass ein Fertigungsbetrieb innerhalb eines Rahmenauftrags einen Stundensatz für einen Bearbeitungsgang festlegt. Dieser Wert kann in der definierten Bandbreite liegen. Da gibt es erstens die absolute Preisuntergrenze, von rein ausgabewirksamen Kosten. Danach kann der Preis beispielweise nach seiner Deckung der kalkulatorischen Kosten und der Gewinnerwartung eingeordnet werden. Zudem bewerten Sie die Differenz vom vereinbarten Wert zum Zielstundensatz mit den Stunden, die für den Kunden eingesetzt werden sollen. Weil die Kalkulation detailliert ist, erhält der Anwender eine wichtige Information für die Bewertung der Kundenbeziehung.

Produktkalkulation und ein Ausblick auf Industrie 4.0

Die Industrie gibt oft Maschinen-Stundensätze für die Kalkulation vor. Zudem fordert die Industrie noch mehr Einblick in die maschinenbezogenen Daten der Zulieferer. Damit werden die letzten Produktivitätsreserven in der Kalkulation und der Leistungserstellung offengelegt. Denn die effektiven Zeiten der Bearbeitung, der Nebentätigkeiten oder der Zyklen werden transparent. Durch die Daten werden die Leistungen noch vergleichbarer:
Beispielsweise der Arbeitsgang Schleifen am Werkstück Nr 1-2-33 dauert beim Lieferant A mit Maschine D123 2,37 min, bei Lieferant B mit Maschine I456 jedoch 3,11 min.

Wir erwarten, dass diese Daten beispielsweise auch in die jährlichen Preisverhandlungen einfließen. Ein Fertigungsunternehmen ist gut beraten, bereits heute die richtigen und differenzierten Kostensätze für Maschinen und Werker ermittelt. Dadurch nutzt es die Zeit, um sich in dem Geschäftsmodell, der Betriebsgröße, der Organisation und den Kosten zu optimieren.

Unser kostenfreies Excel-Tool kann Sie bei der Berechnung Ihrer Maschinenstundensätze unterstützen.

Zu Ihren Aufgaben gehört es, Maschinenstundensätze zu ermitteln. Dann können Sie unser kostenfreies Excel-Tool nutzen. Wenn Sie mehr lesen möchten

Lesen Sie auch unseren Beitrag zum Thema Preiskalkulation im Maschinenbau.

Möchten Sie sich über das Thema Projektkalkulationen informieren? Lesen Sie hierzu zum Beispiel unseren Blogbeitrag zu: Projektkalkulationen im Mittelstand.

Weitere Informationen zu Maschinenstundensätze – kostenfreies Excel-Tool

Weitere übersichtliche Informationen zum Thema Maschinenbau finden Sie beispielsweise auf Wikipedia: Maschinenstundensatz.

fuehrungsstaerke-ausbauen

Sie haben Fragen dazu, wie Sie eine richtige Kalkulation aufbauen? Oder benötigen Sie weitere Informationen zur Artikelkalkulation, weil Sie Maschinenstundensätze nutzen wollen?

Wir beraten Sie gerne. Rufen Sie uns einfach kurz an. Oder senden Sie eine E-Mail. Denn das Erstgespräch über Ihre Artikelkalkulation ist kostenlos und unverbindlich. Jedoch ist das erste Gespräch meist gleich sehr wertvoll. Wir erläutern Ihnen außerdem gerne, wie Sie unser kostenfreies Excel-Tool zur Berechnung Ihrer Maschinenstundensätze optimal nutzen können.
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