
Richtig kalkulieren mit Maschinenstundensätzen
Eine präzise Angebotskalkulation beginnt immer mit einem realistischen Maschinenstundensatz. Viele Unternehmen unterschätzen jedoch, wie stark falsche Leistungsdaten ihre Preise verzerren – und damit ungewollt die eigene Marge gefährden. Wenn Stillstände, Geschwindigkeitsverluste oder Ausschuss nicht korrekt berücksichtigt werden, entsteht schnell ein Maschinenstundensatz, der nicht die tatsächlichen Kosten widerspiegelt.
Genau deshalb ist es so wichtig, richtig zu kalkulieren mit Maschinenstundensätzen, die auf echten Produktionsdaten basieren und nicht auf veralteten Annahmen. Eine systematische Analyse der Gesamtanlageneffektivität (GAE/OEE) liefert die Datengrundlage, um Maschinenstundensätze belastbar zu ermitteln und Angebote sicher zu kalkulieren.
Warum richtig kalkulieren mit Maschinenstundensätzen Ihr größtes Preisrisiko reduziert
Viele Kalkulationsfehler entstehen, weil Maschinenstundensätze falsch oder unvollständig berechnet werden. Wenn beispielsweise die tatsächliche Verfügbarkeit einer Anlage niedriger ist als angenommen, führt das zu Stundensätzen, die zu gering sind – und damit zu Preisen, die Ihre Kosten nicht decken.
Typische Ursachen für falsch berechnete Maschinenstundensätze:
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ungeplante Stillstände, die nicht eingerechnet werden
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reduzierte Geschwindigkeit durch Probleme im Prozess oder unabgestimmte Automatisierung
- reduzierte Geschwindigkeiten durch häufige Produktwechsel und Anfahren der Anlage
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Ausschussquoten, die in der Kalkulation fehlen
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Mikro-Störungen, die sich über Schichten hinweg massiv summieren
Mit richtigen Maschinenstundensätzen kalkulieren und bessere Preise erzielen
Die Gesamtanlageneffektivität (GAE) zeigt, wie viel Wertschöpfung Ihre Maschinen real leisten. Sie misst Verfügbarkeit, Leistungsgrad und Qualitätsrate – und liefert damit die entscheidenden Faktoren für die Berechnung eines verlässlichen Maschinenstundensatzes.
Wenn Sie richtig kalkulieren mit Maschinenstundensätzen, profitieren Sie von:
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realistischen Prozesszeiten, die echten Output widerspiegeln
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korrekten Gemeinkostenanteilen, weil Stillstände berücksichtigt sind
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höherer Marge, da Preisunterdeckungen vermieden werden
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sicheren Angeboten, die Sie souverän vertreten können
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mehr Transparenz, um Optimierungspotenziale gezielt zu nutzen
Mit verlässlichen GAE-Daten werden Maschinenstundensätze zu einem echten Steuerungsinstrument – nicht zu einer Schätzung.
Kostenloses Excel-Tool: Richtig kalkulieren mit Maschinenstundensätzen leicht gemacht
Damit Sie sofort starten können, stellen wir ein praxisnahes Excel-Tool zur Verfügung, das Ihre GAE-Daten strukturiert erfasst und sichtbar macht. Das Tool hilft Ihnen,
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Stillstände systematisch aufzunehmen,
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Geschwindigkeitsverluste zu erkennen,
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Ausschuss transparent einzuberechnen
und daraus realistische Kalkulationswerte abzuleiten.
Mit diesen Daten können Sie richtig kalkulieren mit Maschinenstundensätzen und Ihre Angebotspreise auf eine sichere Basis stellen.
Hier geht’s zum kostenfreien Excel-Tool:
www.duhatschek-winkler.de/gesamtanlageneffektivitaet-tool
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Wer Prozesse richtig abbildet, kalkuliert besser.
Wer richtig kalkuliert, verdient mehr.










